Unterricht

Beritt

Kurse

In meinem Unterricht versuche ich sowohl Sie bestmöglich zu fördern als auch auf die Probleme Ihres Pferdes einzugehen. Mir ist ganz besonders wichtig den Reiter nicht einfach nur an die Hand zu nehmen und ihn so durch seine Probleme zu steuern, sondern wirklich aufzuklären.

In meinem Beritt habe ich die Möglichkeit sehr intensiv auf Ihr Pferd einzugehen und es so bestmöglich auf seine Aufgaben vorzubereiten. Seien es nun die ersten Schritte unter dem Reiter, Korrekturberitt oder einfach Fortbildung, Ihr Pferd bekommt eine individuelle Betreuung und die Zeit, die es braucht.

In meinen Kursen arbeiten wir gemeinsam intensiv an Ihren Problemen. 

”Ich bin bereit alle meine Erfahrungen, Eindrücke und Gefühle zu teilen und Ihnen und Ihrem Pferd so zu helfen."

Unterricht

In meinem Unterricht versuche ich sowohl Sie bestmöglich zu fördern als auch auf die Probleme Ihres Pferdes einzugehen. Mir ist ganz besonders wichtig den Reiter nicht einfach nur an die Hand zu nehmen und ihn so durch seine Probleme zu steuern, sondern wirklich aufzuklären. Reiter müssen in meinen Augen nicht einfach nur „Reiten“ lernen, sondern sollten Zusammenhänge VERSTEHEN, Probleme erkennen und auch dazu in die Lage versetzt werden diese Probleme immer besser SELBSTSTÄNDIG zu lösen. Mir ist es wichtig als Trainer nicht einfach nur Lektionen oder die Schiefenproblematik zu erklären, sondern den Leuten die Augen zu öffnen. Schau dein Pferd an, fühle es und lerne auch dich selbst zu reflektieren.

Dressur und Reiten ist das Eine, aber um eure Beziehung grundlegend zu ändern braucht es noch etwas mehr 😉

Oft ist eine der ersten Fragen, die mir gestellt werden:

  „Ist denn das überhaupt für mich geeignet?“  „Ich reite doch einen … Haflinger …“ „Ich habe doch einen … Westernsattel …“  „Ich kann doch gar (noch) nicht so gut reiten …“

Das sind alles keine „Ausreden“. Egal welche „Reitweise“, ob Anfänger oder Profi und auch unabhängig von der Pferderasse: sinnvolle Gymnastik hilft jedem weiter. Durch meinen Unterricht versuche ich erst eine auf jeder Ebene stabile Basis zu erarbeiten, auf der dann aufgebaut werden kann.

Sehr wichtig ist in meinen Augen ein guter, geschmeidiger Sitz, der dem Reiter erlaubt im richtigen Moment einzuwirken ohne das Pferd dadurch zu stören. Für den Reiter ist es daher unabdingbar ein gutes Körpergefühl zu entwickeln. Ich bin der Meinung, dass man erst sich selbst kontrollieren können muss, bevor man sich anmaßen darf von seinem Pferd etwas zu verlangen. Hier kommt allerdings wieder die liebe Disziplin ins Spiel. Um Sie auf diesem Weg optimal zu unterstützen, organisiere ich regelmäßig Kurse mit dem Bewegungstrainer Martin Volesky der für Sie die optimalen Gymnastikübungen für Ihre speziellen körperlichen Bedürfnisse zusammenstellt und vermittelt.

Auch halte ich regelmässige Workshops zum Thema „Biomechanische Trainingslehre“ mit Pferdetherapeutin Diana Landskron ab damit Zusammenhänge für immer mehr Menschen verständlich werden! In der oft etwas steif wirkenden Welt der klassischen Reitkunst gewinnt man nicht selten den Eindruck, dass das nicht kindgerecht ist. Das sehe ich aber anders! Gerade hier haben wir die Möglichkeit, mit Spaß an der Sache von Anfang an die Werte zu vermitteln, an denen es in unserer Reiterwelt so oft mangelt. Wer kennt das nicht: Es ist am schwierigsten Fehler auszumerzen, die sich über Jahre festgefahren haben. Das kann durch richtigen Unterricht auf gut ausgebildeten Pferden von Anfang an vermieden werden.

Der Reiter

Die Reiterwelt hat sich sehr verändert – und leider muss man sagen in vielen Punkten nicht zum Guten. Was mich am allermeisten stört, ist dieses „konsumieren“ von Pferden. Früher hat man sich ein Pferd gekauft und hat mit „seinem“ Trainer versucht das Pferd bestmöglich zu fördern. Man hat das Pferd durch reiten VERBESSERT. Heute haben viele Menschen die Möglichkeit sich sehr gute Pferde zu kaufen. Leider oft mit dem Ergebnis, dass das Pferd solange gebraucht wird, bis es nicht mehr kann, gesundheitliche Probleme entwickelt, oder dem Reiter für das angestrebte Niveau nicht mehr „gut“ genug ist. Und dann muss eben ein neues, besseres, jüngeres, etc. Pferd her. Das ist sehr schade, denn abgesehen davon, dass es nicht an den jeweiligen Pferden liegt, dass man ein gewisses Niveau nicht erreicht, nimmt sich der Reiter dadurch sämtliche Möglichkeiten sich zu entwickeln. Man wächst mit den Aufgaben. Schwierige Pferde, schwache Pferde, Pferde mit sehr schlechtem Gleichgewicht oder gar schweren körperlichen Schäden zwingen uns zu extremer Genauigkeit bei  unserer Arbeit. Wir müssen neue Wege einschlagen, uns etwas überlegen, hinterfragen, nachlesen, fühlen, hinhorchen.

Der Reiter darf nicht vergessen, dass er einen wichtigen Einfluß auf sein Pferd hat. Sitzt der Reiter schief, kann das Pferd nicht gerade sein. Ist der Reiter steif in der Hüfte, wie soll das Pferd im Rücken schwingen? Sind die Hände unruhig oder hart, wie soll es zu einer weichen stetigen Anlehnung kommen, die es dem Pferd erlaubt entspannt zu kauen und sich fallen zu lassen? Ist der Reiter unzufrieden, wie soll das Pferd Freude an der Arbeit haben? Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Reiter bei mir anfangen Unterricht zu nehmen und selbst wenn sie vielleicht anfangs nur ein paar Tricks lernen wollten um die eine oder andere Lektion zu verbessern, schon sehr bald merken, dass die Reiterei viel mehr ist als Trickserei. Dass alles zusammenhängt und eine Lektion sich aus der anderen ergibt. Um diese Komplexität zu begreifen, sind die meisten Reiter auch von sich aus sehr bald gewillt genau wie ihre Pferde eine „Ausbildung“ zu absolvieren. Nachdem er gelernt hat sein Pferd zu beobachten, erkannt hat wo die Probleme liegen, geht es darum Körpergefühl zu entwickeln, an seinem Sitz zu arbeiten (wenn nötig auch erst an der Longe!) und um die Bereitschaft hin zu fühlen!

Wahrhaft gute Reiterei geht in meinen Augen viel weiter als technisch gut zu sein, sämtliche alte Meister studiert zu haben oder gar bei öffentlichen Auftritten gefeiert zu werden. Jedes Pferd spiegelt seinen Reiter, reflektiert seine Emotionen und spürt seine Einstellung. Reitet man also für andere, um zu siegen, gut auszusehen, Geld zu verdienen, weil man das Pferd „bewegen muss“, um endlich eine bestimmte Lektion reiten zu können etc., wird man vielleicht technisch tadellos sein. Dennoch wird das Pferd nie die Brillanz und Ausstrahlung haben, die es uns schenkt, wenn wir aus Freude, aus Liebe zum Pferd und ohne Hintergedanken aufsteigen.

BeritT

In meinem Beritt habe ich die Möglichkeit sehr intensiv auf Ihr Pferd einzugehen und es so bestmöglich auf seine Aufgaben vorzubereiten. Seien es nun die ersten Schritte unter dem Reiter, Korrekturberitt oder einfach Fortbildung, Ihr Pferd bekommt eine individuelle Betreuung und die Zeit, die es braucht.

Der Beritt findet nach Absprache statt. Wichtig ist mir bei dem Beritt Ihres Pferdes den Bogen zwischen sinnvoller, klassischer Gymnastik und einem für Sie gut reitbaren, sicheren Freizeitpartner zu spannen.

Je nachdem wie weit Ihr Pferd schon ausgebildet ist und wie lange es bei mir bleibt, baue ich neben Dressur auch das Überwinden kleiner Hindernisse in der Halle und im Gelände, Longieren, Handarbeit und Ausreiten ein.

Zusätzlich verfüge ich über ein breit gefächertes Netzwerk, wodurch ich Ihnen je nach Bedarf die entsprechenden Experten vermitteln kann. Ich habe Kontakte zu kompetenten Tierärzten, Hufschmieden und Barhufpflegern, Sattlern, Physiotherapeuten für Mensch und Pferd, Ausbildern meines Vertrauens, etc. Dies gilt natürlich nicht nur für meinen unmittelbaren Wirkungskreis, sondern ich helfe auch gerne bei Anfragen für Dienstleister rund ums Pferd in Ihrer Nähe.

Jungpferdeausbildung

Der Start in das Reitpferdeleben ist meines Erachtens der wichtigste Punkt in der Ausbildung eines Pferdes. An dieser Stelle können so viele Fehler gemacht werden, die sich später durch das gesamte Leben des Pferdes ziehen; Fehler, die eigentlich meist sehr leicht zu verhindern wären, wenn man die entsprechende Erfahrung hat, Bewegungsabläufe erkennen kann, die Muskulatur und die Mimik des Pferdes in seinen feinen Nuancen zu deuten weiß. Ich liebe es, zusammen mit meinem Team Pferde als zuverlässige und freudige Sport- oder Freizeitpartner ins Leben einzuführen, die Grundsteine zu legen und die Buchstaben des ABCs für die Gedichte, die dann geschrieben werden können, zu erklären.
Pferde zum Anreiten nehme ich am liebsten ab 4 Jahren (je nach Entwicklungsstand). Die Mindestdauer sollte 3-4 Monate bei uns betragen. Je nach Pferd (und Besitzer) kann dieser Zeitraum natürlich variieren.

Rehapferde

Über die letzten Jahre hat es sich so entwickelt, dass wir immer öfter Pferde nach Verletzungen oder zum Wiederaufbau zu uns ins Training bekommen haben. Mir ist es wichtig, diese Prozesse in enger Zusammenarbeit mit den notwendigen Experten und Entwicklungskontrollen zu führen, um schnell mögliche Anpassungen vornehmen zu können. Die Arbeit – und dementsprechend auch die Dauer des Aufenthalts des Pferdes bei uns – ist natürlich zu hundert Prozent von der Schwere der vorangegangen Verletzung und dem Heilungs- bzw. Aufbauprozess abhängig. Auch dem Stabilisierungsprozess ist ausreichend Zeit einzuräumen um Rückschläge zu vermeiden. Empfehlen würde ich in so einem Fall aber mindestens einen Zeitraum von 6 Monaten.

Problempferde

In meinen Augen handelt es sich bei „Problempferden“ vielmehr um Pferde mit Problemen. Viele Pferde, die durch ihr Verhalten schon mehr oder weniger abgeschrieben waren, haben in den letzten Jahren ihren Weg zu uns gefunden. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie haben etwas nicht verstanden. Sie haben vielleicht einen Weg gefunden, etwas nicht zu tun was wir gerne hätten, indem sie ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass es sich hier um ein erlerntes Verhalten handelt! Natürlich gibt es unterschiedliche Typen Pferd, allerdings liegt es eben an uns, für diese Typen die entsprechende Art des Lernens zu finden. Denn Pferd ist nicht gleich Pferd. Für diese Pferde eine Prognose abzugeben, was Zeit oder teilweise auch den Erfolg (zumindest in der Konstellation mit dem jeweiligen momentanen Besitzer) angeht, kann ich meist erst nach einiger Zeit intensiver Arbeit. Wir konnten bis dato immer helfen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es vielleicht nicht immer die Antwort ist, die man bekommen oder hören möchte.

Ausbildungspferde

Mein Herz hängt an der feinen Dressurreiterei. Über sie habe ich gelernt, Pferde körperlich und auch seelisch in Balance zu bringen, und es ist mir immer wieder eine große Freude und Ehre, Pferde von Kunden oft über mehrere Jahre in ihrer Ausbildung begleiten zu dürfen und bis zu den höchsten Lektionen auszubilden. Ich biete mittlerweile keine Dauerberittplätze über mehrere Jahre mehr an, weil ich finde, dass der Besitzer mit seinem Pferd wachsen und das Pferd für ihn und nicht für mich ausgebildet werden sollte. Die schönsten, langfristigsten und erfolgreichsten Konstellationen hatten wir mit Pferden die jedes Jahr (z.B. über die Wintermonate) zur Fortbildung zu uns kamen und den Rest des Jahres bei ihren Besitzern waren. Natürlich gibt es während der Berittzeit die Möglichkeit, Unterricht auf dem eigenen Pferd zu nehmen. In der Zeit, in denen die Pferde zuhause waren, besuchten mich die meisten meiner Kunden entweder bei Kursen in ihrer Nähe oder hatten einen Trainer an ihrer Seite, der ihnen mit ähnlicher Gesinnung in dieser Zeit Unterricht erteilen konnte. So können alle wachsen, ohne dass man sein Pferd in Langzeitberitt „abstellen“ muss.

Kurse

Ich halte regelmäßige Kurse in:

  • Dresden (bitte bei Interesse bei mir melden)
  • Taura/ Belgern-Schildau (bitte bei Interesse bei Judith Quasdorf melden)
  • Allgäu (Gegend Landsberg und München) (bei Interesse bitte bei mir melden)

  • Wängi (bei Interesse bitte bei Barbara Wüthrich oder Peter Henssler melden)
  • Innsbruck (bei Interesse bitte bei Valerie Klein melden)
  • Nähe Tulln (bei Interesse bitte bei mir melden)